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Fakten – Primark Online Shop

  • Der mittlerweile europaweit bekannte Textil Discounter Primark hat seine Hauptgeschäftsstelle in Irland, genauer gesagt in Dublin – der Hauptstadt des Inselstaats.
  • Gegründet wurde das Unternehmen als Limited Company, das ist die irische Rechtsform einer Aktiengesellschaft.
  • Geleitet wird die Gesellschaft von Arthur Ryan, Gründer der Firma und der Vorsitzende bis 2009 sowie von dem Briten Paul Marchant als CEO (Geschäftsführer) der seitdem die Geschäftsführung übernommen hat.
  • Insgesamt arbeiten für Primark zurzeit etwa 54.000 Mitarbeiter (Stand 2014).
  • Der Gesamtumsatz des Textilgiganten steigt in Europa seit Jahren. Von 2010 bis 2016 konnte der Umsatz mehr als verdoppelt werden. Während er im Jahr 2010 noch bei 2,73 Mrd. Britischen Pfund lag, waren es 2016 rund 5,5 Mrd. Pfund. Der internationale Netto-Gesamtumsatz betrug für das Geschäftsjahr 2015/2016 etwa 7 Mrd. britische Pfund.
  • Primark ist bis heute ein Tochterunternehmen der Associated British Foods.
  • Seit 2010 ist Wolfgang Krogmann der Geschäftsführer von Primark in Deutschland.
  • Hauptsitz der 2010 gegründeten “Primark Deutschland GmbH“ ist in Essen.
  • Das Unternehmen betreibt keinen Primark Online Shop

 

Die Geschichte von Primark

Den Kleidungsdiscounter zu gründen war gegen Ende der 1960er Jahre ein eher kurzentschlossenes Projekt des gebürtigen Kanadiers Willard Garfield Weston, Gründer der Associated British Foods. Weston lernte zu dieser Zeit in London den ursprünglich irischen Handelsmanager und Krawattenverkäufer Arthur Ryan kennen. Arthur Ryan bekam nun von Weston den Auftrag in Irland mit einem Kapital von 50.000 Pfund eine Discounter Marke zu eröffnen und zu etablieren. Bereits im Juni 1969 wurde der erste “Primark“, damals noch unter dem Namen Penneys, von Arthur Ryan in der Mary Street, Dublin, eröffnet.

Das Geschäft mit den günstigen Preisen kam bei der irischen Bevölkerung so gut an, dass innerhalb des ersten Jahres weitere Filialen im Großraum Dublin eröffnet wurden. Der erste Primark in der Mary Street wird auch heute noch betrieben und im selben Gebäude sitzt inzwischen auch der Vorstand des Unternehmens. Schon zu Anfang der 1970er wurde damit begonnen, die Produktion der Waren in asiatische Länder zu verschieben da zu diesem Zeitpunkt bereits die ersten Geschäfte außerhalb Dublins entstanden. Angefangen hat diese allmähliche Expansion im Jahre 1971 in Cork City.

Die Entstehung des Namens

Der Name “Primark“ entstand außerhalb Irlands im Jahr 1974 aus der Not heraus. In England wurden in dem Jahr die beiden ersten Filialen eröffnet und es kam zum Konflikt um den Markennamen mit dem amerikanischen Warenhaus J. C. Penney. Der Name wurde daraufhin freiwillig, kurzfristig geändert und die ersten britischen Filialen in Bristol und Derby konnten ihre Eröffnung feiern. In Irland selber wird das Unternehmen bis heute unter dem Namen Penneys geführt. Die erste Übernahme von externen Filialen wurde im Jahr 1984 durchgeführt. So wurden in Irland fünf Geschäfte des Warenhauses Woolworth gekauft, die sich zu diesem Zeitpunkt aufgrund hoher Konkurrenz bereits in einer negativen Tendenz befanden und viele Mitarbeiter entlassen mussten.

1992 verabschiedete sich die Firma British Home Stores aus Irland und Primark nutze diese Gelegenheit um sich einen Vorzeigeladen in der O’Connell Street in Dublin anzueignen. Nach dieser Übernahme konnte Primark acht Jahre später, im Jahr 2000, elf Filialen des belgischen Bekleidungsunternehmens C&A in Großbritannien erwerben, als diese sich aus Großbritannien zurückzogen. Auch diese Zweigstellen wurden zu einem großen Erfolg und Primark war in Irland und England inzwischen mit über 20 Filialen am Markt vertreten.

Im Mai des Jahres 2006 startete das Unternehmen die europaweite Expansion. Der erste Shop außerhalb von Großbritannien wurde zu dieser Zeit in Spanien, genauer gesagt in Madrid eröffnet. Die erste deutsche Filiale wurde in Bremen im Jahr 2009 neu eröffnet. Seit Dezember 2008 ist Primark bereits in den Niederlanden mit ersten Läden etabliert. Der erste Shop eröffnete dort in Rotterdam, seit Dezember 2016 gibt auch einen Flagship Store in Amsterdam. In Belgien (Lüttich) und Portugal (Lissabon) wurden ebenso wie in Deutschland, nämlich 2009, die ersten Geschäfte eingeweiht. Als nächstes Land der Neueröffnungen folgte danach Österreich, wo im September 2012 die erste Filiale in Innsbruck eingeführt wurde und inzwischen ist Primark dort mit weiteren drei Filialen vertreten die in Seiersberg, Linz und der österreichischen Hauptstadt Wien zu finden sind.

 

Expansion der Filialen

Im Dezember des Jahres 2013 wurde die erste Filiale des Textildiscounters in Marseille, Frankreich eröffnet sowie im April 2016 in Arese, Italien. Seit dem Frühjahr 2014 gibt es außerdem auch zwei Filialen in Paris. Somit ist Primark inzwischen in einer Vielzahl europäischer Länder vertreten und nach heutigem Stand werden sicherlich noch weitere folgen. Etwas Besonderes ereignete sich in der Geschichte des Textilgiganten im September 2015, als außerhalb Europas das erste Ladengeschäft in den USA eröffnete. Das Unternehmen wählte hierfür den Standort Boston, Massachusetts.

Heute wird die Firma von den britischen Nachkommen des Ideengebers Willard Garfield Weston über die Aktiengesellschaft Wittington Investments geleitet. Die Wittington hält 54,5 % der Anteile an Associated British Foods. Sie selbst gehört zu 79,2 % zu der gemeinnützigen Stiftung Garfield Weston Foundation, die 1958 von Willard Garfield Weston gegründet wurde. Die restlichen 20,8 % sind Eigentum der Familie Weston. Der Textilriese Primark ist mit Abstand die umsatzstärkste Firmentochter von Associated British Foods.

 

Das Sortiment von Primark

Ursprünglich als reiner Kleidungsdiscounter gestartet, bietet Primark mittlerweile ein sehr breites Warensortiment an. Das Hauptaugenmerk liegt aber weiterhin auf Damen-, Herren-, sowie Kinderbekleidung. Hinzukommen aber auch Accessoires wie Ringe, Armbänder oder Halsketten sowie Heimtextilien und Wohnaccessoires wie Bettwäsche, Bettlaken, Kissen, Kerzen oder Dekorationsartikel wie Kerzenständer, Vasen oder Bilderrahmen.

Besonders im Kleidungsbereich findet man von Jacken bis Schuhen alles was vorstellbar ist, gerade in dieser Kategorie besitzt Primark ein sehr großes und unterschiedlichstes Warenangebot.

Die Kollektionen und Kleidung von Primark erinnern oft an Artikel von C&A oder H&M, da sie meistens voll im Trend liegen und gerade eine jüngere Käuferschaft anzieht, auch mit sehr günstigen Preisen. Der typische Primark Kunde ist in der Regel unter 35 Jahre alt und weiblich sowie Mode,- und Trendbewusst. Oft gelten die Shops als absoluter Tipp im Bekanntenkreis.

 

Die Primark Filialen

„Der größte Shop von Primark ist in Manchester, England zu finden und erstreckt sich dort über 3 Etagen verteilt über eine Gesamtverkaufsfläche von 14.400 Quadratmetern.“

Insgesamt unterhält Primark etwa 311 Stores in 11 Ländern und den USA (Stand: Dez. 2016):

  • Großbritannien = 172 Filialen
  • Spanien = 41 Filialen
  • Irland = 35 Filialen (dort unter dem Namen „Penneys“ bekannt)
  • Deutschland = 22 Filialen
  • Niederlande = 13 Filialen
  • Portugal = 9 Filialen
  • Frankreich = 8 Filialen
  • Belgien = 4 Filialen
  • Österreich = 4 Filialen
  • USA = 2 Filialen
  • Italien = 1 Filiale

In Deutschland hat der irische Mode Discounter Primark inzwischen 22 Filialen, in fünf davon gibt es einen Betriebsrat. Die deutschen Filialen werden von einem Zentrallager in Mönchengladbach beliefert. Die Filialen befinden sich in:

  • Hamburg
  • Bremen
  • Hannover
  • Braunschweig
  • Berlin (zwei Filialen)
  • Frankfurt (zwei Filialen)
  • Gelsenkirchen
  • Dortmund
  • Essen
  • Düsseldorf
  • Köln
  • Krefeld
  • Saarbrücken
  • Karlsruhe
  • Dresden
  • Leipzig
  • Kaiserslautern
  • Stuttgart
  • Mannheim
  • Weiterstadt

Für dieses Jahr sind außerdem noch einige Neueröffnungen in Deutschland angekündigt. So soll im Herbst 2017 eine Filiale in Ingolstadt eröffnen und es wurden Verträge für München, Bonn, Wuppertal und Münster abgeschlossen.

Wolfgang Krogmann, 61, – Deutschland-Chef von Primark -, sagte dazu: „Es gibt keine definierte Zielmarke, wie viele Stores wir in Deutschland eröffnen wollen. Ziel ist es, ein gesundes Wachstum zu erreichen und die richtigen Standorte zu finden“.

Primark beschäftigt in Deutschland zurzeit etwa 6.300 Mitarbeiter.

Warum ist Primark so günstig?

Das grundsätzliche Konzept von Primark ist es, günstige aber modische Textilien anzubieten. Erreicht werden kann das durch einige gut durchdachte Faktoren in der Unternehmenspolitik.

  • Ein Hauptfaktor ist es in dem Unternehmen daher, keine teuren Werbekampagnen zu starten. Es wird sich rein auf Mundpropaganda verlassen und kein Geld für auffällige Werbung ausgegeben. Primark kündigt lediglich an, wenn eine Neueröffnung bevorsteht. Bei solchen Neueröffnungen stehen dann oft hunderte Menschen vor der Tür.
  • Primark bestellt extrem große Mengen und hat somit sehr niedrige Preise im Einkauf der Waren. Außerdem werden die Bestellungen schon lange im Voraus aufgegeben, sodass auch die Lieferanten optimal planen können und einen guten Preis anbieten können.
  • Laut Primark werden die Kleidungsstücke so effizient wie möglich von qualifiziertem Personal hergestellt und es werden einfache und schnelle Produktionsverfahren genutzt um auch bei der Produktion die Kosten niedrig zu halten.
  • Primark versucht außerdem den Verwaltungsaufwand gering zu halten und einen effizienten Vertrieb zu gewährleisten.
  • Primark betreibt keinen Primark Online Shop und spart sich so die Kosten, die ein Primark Online Shop verursacht wie Logistik und Versand.

Diese Einsparungen werden dann in Form von günstigeren Preisen an die Kunden weitergegeben.

Wo lässt Primark die Kleidung produzieren?

Primark erhält die Ware von den verschiedensten Standorten auf der ganzen Welt. Zusammengearbeitet wird mit etwa 700 Lieferanten, unter anderem aus China, Bangladesch, der Türkei, Indien und Osteuropa. Primark besitzt keine eigenen Fabriken, sondern lässt dort nur produzieren.

Jede Fabrik wird vor Auftragserteilung von Primark auf gute Arbeitsbedingungen, gerechte Bezahlung der Mitarbeiter und anständige Behandlung dieser geprüft.

 

Faire Löhne bei Primark?

Bei Primark selbst gilt seit dem 1. Mai 2016 ein Übergangstarifvertrag der am 1. Mai 2017 durch den Tarifvertrag der jeweiligen Bundesländer ersetzt wird. Ab dem 1. Mai 2018 gilt der Manteltarifvertrag dann in vollem Umfang.

In den Fabriken in denen Primark produzieren lässt erhalten die Mitarbeiter immer denselben Lohn. Das bedeutet das sie auch nicht mehr bekommen, wenn Kleidung für eine Luxusmarke hergestellt wird. Primark hält lediglich die eigenen firmeninternen Kosten gering um auch den Kunden einen günstigen Preis anbieten zu können. Gefordert wird von Primark an die Fabriken, dass sie ihren Mitarbeitern mindestens den ortsüblichen Mindestlohn zahlen müssen und das wird auch überprüft und überwacht. Informationen zu Primark Online Shop erhalten Sie im unteren Teil der Seite.

 

Sorgt Primark für Umweltschutz?

Ja, Primark hat im Jahr 2013 ein Projekt gestartet, bei dem Bauwollbauern lernen wie der Anbau dieser verträglicher gestaltet werden kann. Ziel ist es, weniger Pestizide zu nutzen und weniger Wasser zu verschwenden. Außerdem soll dadurch auch die Qualität der Baumwolle verbessert werden, damit die Bauern einen höheren Lohn erzielen und somit besser für deren Familien gesorgt ist.

Primark möchte ebenfalls die Produktion in den Fabriken Umweltfreundlicher machen und hat deshalb ein Projekt namens „Sauberere Produktion“ gemeinsam mit Experten ins Leben gerufen, die Textilfabriken dabei unterstützen sollen, den Umgang mit natürlichen Rohstoffen und Ressourcen zu verringern und zu optimieren.

Primark arbeitet auch mit der Wohltätigkeitsorganisation Newlife zusammen, mit den Kleidungsstücken aus sämtlichen Filialen zum Recycling gespendet werden und mit dem Geld kranke Kinder unterstützt werden.

In den Filialen von Primark werden laut dem Unternehmen zudem nur Energiesparlampen eingesetzt.

 

Primark und Kinderarbeit?

Das Unternehmen lehnt Kinderarbeit strikt ab und sorgt für die Kontrolle in den Fabriken, um sicher zu stellen das jede Arbeitskraft das vorgeschriebene Mindestalter erreicht hat.

 

Warum gibt es keinen offiziellen Primark Online Shop?

Primark selbst dementierte schon mehrfach, dass es je einen Online Shop geben wird. Zwar findet man auf der Unternehmensseite inzwischen eine Vielzahl an Produkten mit Beschreibungen, Informationen und Preisen – allerdings fehlt immer noch der “Kaufen“-Button.

Aber ist das nicht nur noch ein kleiner Schritt in Richtung Primark Online Shop? Das werden sich verständlicherweise nun sicher viele denken. Ein Sprecher von Primark Deutschland sagte dazu jedoch im Jahr 2015 dass das Unternehmen „keinen Plan zur Einrichtung eines regulären Online Shops“ habe. Mittlerweile im Jahr 2017 angekommen, erscheint das nicht mehr Zeitgemäß, jedoch raten selbst Experten im Fall des Textildiscounters davon ab. Sie sind der Meinung das ein Primark Online Shop nicht zu Primark passen würde, da dann dieses typische Feeling des Discounters verloren gehen würde. Nämlich mit wenig Geld im Portemonnaie in den Store zu gehen und anschließend mit vollen Tüten, gefüllt mit Klamotten, wieder heraus zu gehen. Online sei dieses Gefühl nicht so leicht zu bekommen. Ein echter Primark Online Shop bleibt bisher ein Traum.

Auch der Geschäftsführer des Instituts für Handelsforschung in Köln, Kai Hudetz, sagte im Jahr 2015 bereits dazu, dass der logistische Auswand bei Primark viel zu hoch wäre. Bei diesen Preisen sei der Aufwand vom Verpacken der Sendungen, der Versand und die Abwicklung von Retouren nicht rentabel zu machen.

Viele Kunden wünschen sich seit Jahren das es einen Primark Online Shop geben soll, oft wurde die Tatsache das es nicht so ist kritisiert, viele Beschwerden wurden ausgesprochen.

Man sollte niemals nie sagen, aber einen regulären Primark Online Shop wird es wohl nicht geben. Der Erfolg scheint dem Unternehmen recht zu geben.

 

Ein Primark Online Shop über Ladenzeile & Co.

Eine Art Primark Online Shop kann in Deutschland über Anbieter wie Ladenzeile abgerufen werden. Dieser Primark Online Shop ist übersichtlich aufgebaut und bietet eine große Auswahl aller Waren von Primark. Der Primark Online Shop ist ebenfalls mit einem Newsletter gekoppelt. Auch hier stehen viele Schnäppchen für die Kunden bereit. Accessoires wie Taschen oder Kissen sind der Renner und erfreuen sich großer Beliebtheit.

Die Bestellung ist sehr einfach. Alle Waren, die über den Primark Online Shop bestellt werden sollen, werden einfach über den Produktlink aktiviert. Der Link führt vom Primark Online Shop weiter zu Drittanbietern wie zum Beispiel Amazon oder anderen Versandhändlern. Von hier aus geht es direkt weiter zu den persönlichen Daten und den Zahlungsbedingungen. Im Primark Online Shop können alle Waren über separate Kategorien leicht gefunden werden. Außerdem steht im Primark Online Shop eine große Auswahl zu fairen Preisen zur Verfügung. Alle bestellten Artikel sind übersichtlich aufgelistet, so dass kein Kunde die Übersicht bei Primark verliert. Wer sich beim Kauf noch nicht sicher ist, der kann über einen Merkzettel die Waren erst einmal kennzeichnen und so auf die Merkliste setzen. Über die Merkliste im Primark Online Shop können sie dann zeitnah noch einmal über die kundenfreundliche Benutzeroberfläche des Primark Online Shop aufgerufen werden. Das hat den Vorteil, dass nach dem weiteren Stöbern ein nochmaliges Suchen nicht notwendig wird und alle Informationen auf einen Blick erhältlich sind. Der Merkzettel kann zu jederzeit gelöscht, geändert oder erweitert werden.

Viele Kunden nutzen diese attraktive Möglichkeit des Primark Online Shop. Sie genießen die Vorzüge, dass auch bei schlechtem Wetter bei dort eingekauft werden kann. Da dieser Primark Online Shop aus unterschiedlichen Plattformen besteht, kann es möglich sein, dass ein Produkt von einem Tag auf den anderen in einem der Shops ausverkauft ist oder zu einem anderen Preis angeboten wird. Ein direkter Primark Online Shop würde bei vielen Kunden einen großen Zuspruch finden, Primark dementiert dies jedoch des Öfteren und gab bekannt das es keinen eigenen Primark Online Shop geben wird.